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  • Bademeister: Nazi im öffentlichen Dienst.
    Brixen

    Einsprachig italienische Bademeisterinnen waren gestern. Inzwischen tragen (weiterhin einsprachige) Rettungsschwimmer in öffentlichen Einrichtungen Südtirols schon offen Nazisymbole zur Schau, so wie hier in der Brixner Acquarena:

    Der Mann im Bild zeigt auf dem rechten Unterschenkel eine Odal-Rune, die als Symbol der Hitlerjugend und der SS gilt. Auf dem linken Unterschenkel ist eine Wolfsangel zu sehen, die ebenfalls ein SS-Symbol darstellt. Beide sind in Deutschland als Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen verboten. Zudem trägt der Bademeister an den Unterarmen jeweils die Zahl 8 in Frakturschrift — zusammen als Zahl 88 eine Chiffre für Heil Hitler.1H ist der achte Buchstabe im Alphabet.

    Ganz besonders skandalös ist dies, da der Bademeister einer Einrichtung, die sich überdies in öffentlichem Besitz befindet, als Vertrauensperson über die Sicherheit der Badegäste zu wachen und zudem eine gewisse Verfügungsgewalt innehat. Die Symbole, die hier selbstbewusst ohne jede Verschleierung zur Schau getragen werden, sind nicht nur eine inakzeptable politische Botschaft, sondern dazu angetan, bei den Badegästen für Unbehagen zu sorgen — das ist schon bei mir als Demokrat und Antifaschist so, doch das dürfte auf Badegäste, die einer religiösen, ethnischen oder sexuellen Minderheit angehören, die eine Beeinträchtigung haben oder sonst nicht dem entsprechen, was Rechtsextremisten als »Norm« empfinden, noch wesentlich beängstigender wirken. Umso mehr, als die nazi-faschistische Symbolik für verbrecherische Regimes steht, die Millionen Menschen mit diesen Eigenschaften aktiv diskriminierten und ermorden ließen. Wie soll sich jemand von einem Anhänger dieser menschenverachtenden Ideologien geschützt fühlen und darauf vertrauen können, im Ernstfall gerettet zu werden?

    Welcher Eindruck bei internationalen Gästen entstehen mag, denen die Symbole und die Art auffallen, wie sie hier völlig ungeniert von einem Bademeister zur Schau gestellt werden, will ich mir gar nicht vorstellen.

    Diesbezüglich zum Vergleich: Während hierzulande ein öffentlich Bediensteter (bzw. der Angestellte eines Konzessionärs) mit Nazisymbolik am Körper herumstolziert, wurde vor knapp einem Monat in Oberösterreich ein Mann verhaftet, der in einem Freibad — als einfacher Badegast! — mit rechtsextremen Tätowierungen gesehen wurde. Wegen des Verdachts der Wiederbetätigung drohen ihm schwere Konsequenzen. Grüne, Neos und SPÖ kritisierten sogar, dass die Polizei nicht unmittelbar einschreiten und den Mann aus dem Freibad abführen wollte, sondern erst nachträglich tätig wurde. Die grüne Rechtsextremismus-Sprecherin Anne-Sophie Bauer nannte dies gar eine »Kapitulation vor dem Rechtsextremismus«.

    Doch Grenzen gibt es in Europa ja angeblich nicht mehr — der etwas unterschiedliche Umgang in Österreich und im Meloni-Land Italien (einschließlich Südtirol) muss dann wohl einfach Zufall sein.

    Cëla enghe: 01 02 03 || 01 02 03

    • 1
      H ist der achte Buchstabe im Alphabet.


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  • Plurilinguizzato il Congresso spagnolo.
    Patto Sánchez-Puigdemont

    Presto i deputati al Congresso spagnolo avranno la facoltà di utilizzare il basco, il galiziano o il catalano nei loro discorsi in aula. Tale novità è il risultato di un patto tra PSOE e Junts, il partito di Carles Puigdemont, per la conferma di Pedro Sánchez (PSOE) a capo dell’esecutivo spagnolo. In seguito alle recenti elezioni le destre (PP e Vox) avevano mancato l’obiettivo di ribaltare la maggioranza in parlamento. Sánchez per contro ha dovuto convincere i partiti regionalisti e indipendentisti per poter venire rieletto.

    Puigdemont aveva chiesto che alcune delle condizioni alle quali era disposto a collaborare con i socialisti non fossero delle semplici promesse, ma che venissero implementate con effetto immediato, ancor prima dell’investitura formale del nuovo esecutivo. Ed ecco che oggi, nella seduta iniziale della legislatura, la nuova presidente dell’emiciclo, Francina Armengol (PSOE), si è finalmente dichiarata disponibile ad accettare gli interventi nelle lingue cosiddette coofficiali.

    Già in passato vari deputati baschi, galiziani e catalani avevano tentato di fare i loro interventi in aula nelle lingue dei rispettivi territori, ma venivano puntualmente ammoniti e interrotti dai presidenti del Congresso, di qualsiasi colore politico fossero. Ciò nonostante l’uso di tali lingue, pur non essendo espressamente consentito, non fosse vietato. Fatto quest’ultimo che ha consentito ad Armengol di annunciare immediatamente una nuova «tolleranza» come segnale inequivocabile verso Puigdemont. C’è comunque da aspettarsi che tale diritto venga, in un secondo momento, codificato, in modo da renderlo permanente — indipendentemente da chi eserciti la presidenza.

    In Italia invece, indistintamente in ambo i rami del parlamento, non è permesso l’uso di alcuna lingua diversa dall’italiano. E non mi risulta che alcun deputato o senatrice abbia mai avanzato richieste in tal senso. In Sudtirolo invece è un diritto che di fatto è stato abbandonato perfino nei Consigli di quartiere del capoluogo.

    Altre richieste di Junts per l’appoggio a Sánchez comprendono l’ufficializzazione del catalano presso l’Unione europea e la formazione di due commissioni parlamentari d’inchiesta, una sugli attentati di Barcellona e Cambrils del 2017 e una sullo spionaggio con Pegasus che ha colpito anche gli indipendentisti.

    Cëla enghe: 01 02 03 04 05 || 01 02 03 04 05 06 07



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  • Abgeschmackt und pietätlos.
    STF und Femizide

    Einen grausamen Femizid in Südtirol nimmt die STF zum Anlass, in blinder Wut gegen Zugewanderte zu hetzen. So heißt es in einer Pressemitteilung — Achtung Triggerwarnung — unter anderem:

    Als abgeschmackt und pietätlos bezeichnet der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll, auch die Reaktion der Grünen, die den tragischen Tod der jungen Frau dazu missbrauchen, um alle Männer in Süd-Tirol als potenziell gewalttätig abzustempeln. Es ist dies der Versuch, davon abzulenken, dass die grausame Tat von einem Ausländer begangen wurde. Süd-Tirol hat kein Problem mit Männern, sondern mit gewalttätigen Ausländern!

    Und weiter:

    Anstatt die Männer in Süd-Tirol unter Generalverdacht zu stellen, müssen endlich die Ursachen für diese Verbrechen aufgezeigt und bekämpft werden. Die Kriminalstatistik der letzten Wochen und Monate spricht eine eindeutige Sprache: Mord, Vergewaltigung, Körperverletzung, Raub, fast immer wurden diese Delikte von Ausländern begangen. Darin liegt das Problem!

    Damit überholt und überrundet die STF, die einst relativ weit in der Mitte gestartet war, selbst noch die Freiheitlichen von rechts.

    Man könnte doch glatt kontern, die Reaktion der Knoll-Partei sei »abgeschmackt und pietätlos«, da sie den Tod der jungen Frau dazu missbrauche, alle Eingewanderten in Südtirol nach AfD-Manier als potenziell gewalttätig abzustempeln. Sie versuche ferner, davon abzulenken, dass die grausame Tat von einem Mann begangen wurde. Südtirol habe kein Problem mit Zuwandernden, sondern eins mit gewalttätigen Männern. Anstatt neue Mitbürgerinnen unter Generalverdacht zu stellen, müssten endlich die Ursachen für diese Verbrechen — insbesondere patriarchale Strukturen — aufgezeigt werden. Die Kriminalstatistik der letzten Wochen und Monate spreche eine eindeutige Sprache: Mord, Vergewaltigung, Körperverletzung, Raub, fast immer seien diese Delikte von Männern begangen worden. Darin liege das Problem.

    Die entsprechenden Statistiken kenne ich zwar nicht, doch ich würde mich fast blind zu sagen trauen, dass meine Umkehrung eher der Realität entspricht als das Original der STF. Denn der Anteil an Männern unter den Tätern ist sicher deutlich höher als der der sogenannten Ausländer:innen.

    Cëla enghe: 01 02 03 || 01 02 03



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  • Katalonien versorgt Streamingdienste mit Material.
    Sprachpolitik

    Vor rund zehn Wochen hatten das katalanische Kulturministerium und die Landesrundfunkanstalt Corporació Catalana de Mitjans Audiovisuals (CCMA) einen weiteren, wichtigen Schritt gegen die Benachteiligung der Landessprache bei den führenden internationalen Streamingdiensten (Netflix, HBO, Prime Video, Telefónica/Movistar Plus+) angekündigt.

    Demnach stellt die CCMA der Landesregierung tausende Ressourcen (Tonspuren und Untertitel) in katalanischer Sprache sowie ein vollständiges Verzeichnis des Materials zur Verfügung. Das Kulturdepartement der Generalitat durchforstet anschließend die Angebote der Streamingdienste, gleicht sie mit der CCMA-Datenbank ab und bietet den Unternehmen proaktiv katalanisches Material an, wo sie es nicht bereits übernommen haben — verbunden mit der Aufforderung, es auf der jeweiligen Plattform verfügbar zu machen.

    Erst kürzlich hatte auch das EU-Parlament ausdrücklich darauf hingewiesen, dass zur audiovisuellen Vielfalt auch die Minderheitensprachen gehören.

    Schon wenige Tage nachdem die katalanische Kulturministerin Natália Garriga (ERC) und CCMA-Chefin Rosa Romà die neue Strategie bekanntgegeben hatten, konstatierte die Sprach-NRO Plataforma per la Llengua (PxL) eine sprunghafte Zunahme der auf Katalanisch verfügbaren Titel bei Netflix & Co. Mehrere Dutzend Filme und Serien seien schon in kürzester Zeit um die Landessprache ergänzt worden.

    Zuvor hatte — schon seit 2015 — PxL selbst immer wieder auf die fehlende Implementierung von katalanischen Sprachversionen hingewiesen, selbst wenn sie eigentlich existierten.

    Auf der Grundlage eines zwischen Generalitat und Netflix schon im März 2022 geschlossenen Abkommens hatte der us-amerikanische Streaminganbieter zudem bereits für 127 Eigenproduktionen — Filme und Serien — selbst Tonspur und Untertitel auf Katalanisch produziert, ein nicht zu vernachlässigender Wirtschaftsfaktor für die einschlägige katalanische Branche. Eigenen Angaben zufolge arbeitet das Kulturdepartement nun auch mit Prime Video und dem spanischen Mobilfunkanbieter Movistar (Telefónica) zusammen, um die jeweiligen Eigenproduktionen auf Katalanisch verfügbar zu machen.

    Während also Südtirol Däumchen dreht — und Glück hat, wenn deutsche Sprachversionen, die ja noch nicht einmal eigens für uns produziert werden müssen, teilweise auch hierzulande zugänglich sind — betreibt Katalonien einmal mehr eine beneidens- und nachahmenswerte, offensive Sprachpolitik, wie es Minderheiten leider im Gegensatz zur Titularnation tun müssen, um nicht völlig marginalisiert zu werden.

    Mit FilminCAT gibt es inzwischen übrigens auch einen katalanischen Streaminganbieter. Der profitiert nun selbstverständlich ebenfalls von der zwischen Landesregierung und CCMA vereinbarten Materialfreigabe — und kann damit noch besser werden.

    Cëla enghe: 01 02 03 04 || 01



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  • Etwas zu blindes Date.

    Mit den Südtiroler Blinddates haben Clara Schönthaler, Matthias Fleischmann und Max Gurschler ein spannendes neues Format entwickelt: Ohne vorher zu wissen mit wem, treffen sich jeweils zwei Menschen mit gegensätzlichen Meinungen vor der Kamera, um bei Speis und Trank miteinander zu diskutieren.

    In Folge eins saßen sich der Landtagsabgeordnete Paul Köllensperger (TK) und Landesrätin Waltraud Deeg (SVP) gegenüber. Schon in Folge zwei allerdings ließen sich die Macherinnen wohl von ihrem Wunsch nach möglichst divergierenden Auffassungen dazu verleiten, die Bozner Gemeinderätin Anna Scarafoni von den Fratelli d’Italia einzuladen und mit dem Landtagskandidaten der Grünen Zeno Oberkofler diskutieren zu lassen. So konnte sich eine homophobe, rassistische Neofaschistin gleichberechtigt neben einem Demokraten präsentieren und — Stichwort False Balance — unter anderem ihre absurde Klimaschwurbelei (vgl. 01) ebenbürtig neben wissenschaftlichen Fakten ausbreiten. Erschwerend wirkt diesbezüglich, dass es durch das moderationslose Format kein »objektivierendes« Korrektiv gibt.

    Klar, es hätte auch noch schlimmer laufen können.

    Die gegen Ende des Gesprächs von Oberkofler ausgesprochene Einladung, Scarafoni möge eines seiner Konzerte besuchen, war zwar sicher gut gemeint, trägt aber ebenfalls zur Normalisierung der Faschistin bei — wiewohl der Grüne immerhin eine politische Zusammenarbeit ausschloss.

    Bei der Auswahl der Gesprächspartnerinnen ist in Zukunft auf mehr Fingerspitzengefühl zu hoffen.

    Cëla enghe: 01 02 03 04 || 01 02



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  • Die besondere Aufmerksamkeit der A22.

    Kürzlich hatte mir der Technische Leiter der Brennerautobahn AG mitgeteilt, dass eine Raststätte, die selbst auf der Webseite der Betreibergesellschaft und auf der offiziellen Beschilderung Plose Ovest/Plose West heißt, plötzlich auf den Überkopfanzeigen nur Plose Ovest heißen darf, weil der »unveränderliche Eigenname« so im Grundbuch vermerkt sei. Minderheiten kann man ja verarschen.

    Allerdings schenke die Brennerautobahn AG

    kontinuierlich der zweisprachigen Beschilderung entlang der Brennerautobahn im Landesgebiet Bozen bzgl. der Informationen an die Nutzer, besondere Aufmerksamkeit.

    Zweisprachig sind auch die Namen der Bauwerke, Tunnel und Viadukte entlang der Brennerautobahn.

    – Ing. Carlo Costa (Auszug aus einer E-Mail)

    Die »besondere Aufmerksamkeit« verhindert aber leider nicht die systematische Marginalisierung der deutschen Sprache, etwa auch auf den Mautanzeigen an den Abfahrten:

    Die in Südtirol — einschließlich Klausen, wo diese Anzeige fotografiert wurde — mehrheitlich gesprochene Sprache ist nicht nur zweitgereiht, sie ist auch schlechter lesbar (geringerer Kontrast) und beinhaltet einen Fehler (Mautgebuhr ohne Umlaut), der auf Wurstigkeit schließen lässt.

    Zudem wird die Bezeichnung der Einfahrt (hier: Bozen Nord) ausschließlich auf Italienisch angezeigt. Liegt vermutlich ebenfalls am Grundbuch — sowie an einem gewissen Herrn Giuseppe Guadagnini, der noch immer aktuell ist.

    Wenn eine faschistische Diktatur mit den unveränderlichen Eigennamen erst einmal die Drecksarbeit verrichtet hat, kann sich eine Demokratie »leider« auch nach Jahrzehnten nicht mehr darüber hinwegsetzen. So schade.

    Cëla enghe: 01 02 03 04



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  • Un secolo fa la cancellazione del Tirolo.

    Esattamente 100 anni fa, l’8 agosto del 1923, Giuseppe Guadagnini, prefetto di quella che era diventata una fantasiosa Venezia Tridentina (ovvero il Sudtirolo e il Trentino), vietava l’utilizzazione del nome Tirolo (Tirol) imponendo come uniche denominazioni quelle di Alto Adige, Trentino e, appunto, Venezia Tridentina.

    Pochi mesi prima, in aprile127 aprile 1923, il medesimo prefetto aveva già eliminato la toponomastica sudtirolese sostituendola con quella inventata da Ettore Tolomei. Mentre successivamente, a ottobre dello stesso anno, avrebbe vietato il tedesco come lingua ufficiale e ordinato l’italianizzazione delle scuole.

    Guadagnini, uomo di fiducia del regime fascista, era stato nominato prefetto di Trento nel novembre 1922 in quella che è conosciuta come la «manovra dei prefetti», attuata nei primissimi mesi del governo di Benito Mussolini. Nominato senatore a vita nel 1933, avrebbe poi dato sostegno alle leggi razziali e all’entrata in guerra.

    Per quanto riguarda la lingua italiana, negli atti pubblici il divieto di utilizzare il nome Tirolo (e l’imposizione di Alto Adige!), funzionale all’italianizzazione voluta dal fascismo, nei fatti vige a tutt’oggi. Tanto che nel 2022 il prefetto di Bolzano — scimiottando un fascista — definiva «secessionisti» degli innocui adesivi con cui si chiedeva perdono per la politica di italianizzazione, e annunciava l’eventuale assunzione di fantomatici «provvedimenti».

    Cëla enghe: 01 02 03 04 05

    • 1
      27 aprile 1923


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