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  • La memoria è futuro e democrazia.
    Le scuse e il riconoscimento del governo spagnolo

    Con una degna cermonia ufficiale, accompagnata da un concerto e organizzata dal Governo spagnolo di Pedro Sánchez (PSOE), giovedì scorso a València alle famiglie delle vittime del franchismo sono stati consegnati degli attestati «di riconoscimento e riparazione». Ben due ministri, quello alla Politica territoriale e Memoria democratica, Ángel Víctor Torres Péres (PSOE) e la sua collega Diana Morant (PSOE), responsabile di Scienza, Innovazione e Università e proveniente dal País Valencià, hanno portato le scuse ufficiali dello Stato e hanno consegnato, in prima persona, gli attestati ai famigliari commossi.

    In occasione di questo evento, oggi voglio ribadire, assieme alla mia compagna, ministra Diana Morant, l’impegno del Governo spagnolo, del Consiglio dei ministri e del Presidente del Governo, Pedro Sánchez, a continuare nello sviluppo e rafforzamento ulteriore della Legga sulla Memoria democratica. Non faremo passi indietro. Questa è una cerimonia di commemorazione e omaggio delle — e lo dico chiaramente: — vittime. Loro e i loro famigliari. Persone che sono state umiliate, maltrattate e assassinate per aver difeso la libertà e l’ordine costituzionale di allora e di cui anche oggi noi godiamo; che hanno dovuto vivere, per tanti anni oltrettutto, con lo stigma — e anche le loro famiglie — di un passato che agli occhi contemporanei sarebbe glorioso. Le vittime sono coloro che all’epoca furono sconfitte e che oggi sono i vincitori. Perché loro sono cadute per aver difeso quello che oggi abbiamo.

    Come ha detto bene il rappresentante dell’Associazione memorialista, la memoria è futuro — lo è. E la memoria è democrazia.

    dal discorso ufficiale di Ángel Victor Torres Péres, 18 luglio (traduzione mia)

    Franchismo e antifranchismo, fascismo e antifascismo non sono la stessa cosa. Ovviamente. Ma non si può ripetere abbastanza.

    Cëla enghe: 01 02 03 04 05 06 07 08



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  • Der Einflussreiche.

    Über den durchschnittlichen Einfluss von EU-Abgeordneten nach Herkunftsland hatte ich gestern in Bezug auf eine Auswertung von EU-Matrix geschrieben. Bereichsübergreifend lag dabei der Einfluss italienischer Parlamentsmitglieder in der vergangenen Legislaturperiode weit hinten, weil verhältnismäßig viele Gewählte in weit rechten Fraktionen saßen, die die gemeinschaftliche Politik (zum Glück) wenig prägen konnten. Auch in der gerade gestarteten Legislaturperiode dürfte sich daran wenig ändern.

    Der einzige Südtiroler EU-Abgeordnete Herbert Dorfmann (SVP/EVP) sticht jedoch in der gesonderten Auswertung von 14 Politikbereichen beim Thema »Landwirtschaft und Ernährung« als einer der einflussreichsten Parlamentsmitglieder überhaupt hervor:

    Quelle: EU-Matrix

    In diesem Bereich liegt in der Auswertung von EU-Matrix nur die Portugiesin Isabel Carvalhais (S&D) mit einem Score von 100 Punkten vor dem Südtiroler (Score: 79,41).

    Quelle: EU-Matrix (Pfeile von mir – rot: Carvalhais, blau: Dorfmann)

    Wenn es um die politischen Positionen geht, zeigt die Auswertung1hier am Beispiel der Renaturierung, dass die Einstellung von Carvalhais (roter Pfeil) umweltfreundlich, jene von Dorfmann (blauer Pfeil) aber klar wirtschaftsfreundlich ist. Das deckt sich auch mit der von Bloom ermittelten »ökologischen Leistung« des SVP-Politikers, die man als nahezu inexistent (um nicht zu sagen: schädlich) bezeichnen könnte. Dies ist natürlich umso besorgniserregender, als er laut EU-Matrix beim wichtigen Thema Landwirtschaft und Ernährung eine wichtige Rolle innehat. In der neuen Legislatur wurde Dorfmann zudem bereits als agrarpolitischer Sprecher der EVP — der stärksten Fraktion im EU-Parlament — bestätigt.

    Auch insgesamt bescheinigt EU-Matrix Herbert Dorfmann, mit 86,96/100 Punkten auf der entsprechenden Skala ein »Hardcore-Unterstützer« des freien Marktes (und somit ein Gegner von Regulierungen) zu sein. Dafür gehört er mit 5,46/Punkten zu den am wenigsten EU-skeptischen (also zu den integrationsfreundlichsten) Abgeordneten des gesamten EU-Parlaments. In diesen beiden Feldern wird sein Einfluss jedoch als deutlich geringer eingestuft als beim Thema Landwirtschaft.

    Insgesamt zeigt sich, dass durchaus auch ein Abgeordneter aus einem kleinen Land wie unserem, der keiner großen staatsweiten Partei angehört, sehr einflussreich werden kann. Wäre Südtirol als unabhängiger Staat in der EU, könnte es die gemeinschaftliche Politik womöglich noch entscheidender mitgestalten, wie auch die hohen Durchschnittswerte luxemburgischer und maltesischer Parlamentsmitglieder in Bezug auf ihren Einfluss zeigen. Immerhin war ein Luxemburger (Jean-Claude Juncker) bereits Kommissionspräsident — und Roberta Metsola aus Malta ist schon zum zweiten Mal Parlamentsvorsitzende.

    Schade nur, dass im Juni keine andere Kandidatin aus Südtirol den Sprung ins Parlament geschafft hat, auch als Gegengewicht zum Wirtschaftsradikalismus von Herbert Dorfmann.

    • 1
      hier am Beispiel der Renaturierung


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  • Wenig zielführende Immersion.
    Quotation

    “Wozu Deutsch lernen, wenn ich später nur Englisch brauche?!”

    Die Forderung nach einer Immersionsschule in mehrsprachigen Regionen ist unter den aktuellen Gegebenheiten wenig zielführend. Eine ernsthafte Förderung des Zweit- und Drittsprachenerwerbs an den Schulen wäre dagegen machbar.

    Ein übereilt implementierter Immersionsunterricht ohne vorhergehende Maßnahmen hätte hier […] keinerlei positive Effekte, er würde das Bildungsniveau insgesamt nach unten ziehen und allein dazu dienen, eine der Sprachgruppen zu dezimieren, wie in Aosta geschehen.

    Haimo Perkmann, Journalist, Übersetzer und Lektor in Kulturelemente 176-177 (S. 4)

    Cëla enghe: 01 02 03 04 05 || 01



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  • Protest im Gefängnis.

    Im April war im Bozner Gefängnis die Krätze ausgebrochen, die Lage konnte nur mit Mühe wieder unter Kontrolle gebracht werden. Dann musste ein ganzer Gebäudetrakt, in dem Freigangberechtigte untergebracht waren, wegen Einsturzgefahr geschlossen werden. Anschließend berichteten Medien übereinstimmend, der italienische Staat habe nun einseitig und ohne Vorankündigung beschlossen, doch keine neue Haftanstalt in Bozen zu errichten, sondern die bestehende zu sanieren. Der hierfür angeblich zur Verfügung stehende Betrag von anderthalb Millionen Euro reicht gerade einmal für den Umbau eines kleineren Mehrfamilienhauses, bei einem baufälligen Gebäude in der Größe und mit den Sicherheitsanforderungen des Bozner Gefängnisses ist das wohl ein Tropfen auf den heißen Stein.

    In diesen Tagen haben die Häftlinge eine friedliche Protestaktion gestartet — unter anderem Bettlaken an die Fenstergitter der Zellen gehängt und mit Töpfen Lärm gemacht —, um auf die unmenschlichen Haftbedingungen hinzuweisen. Auf den Talferwiesen gab es eine Kundgebung und sogar die Gefängnisleitung zeigte Verständnis.

    Wie das alles mit der Erzählung zusammenpasst, dass Bozen unter Gefangenen angeblich als Geheimtipp gelte, weil es in den alten Gemäuern so menschlich zugehe, ist mir ein Rätsel. Doch sie stammt ja auch nicht von Leuten, die das Gefängnis bewohnen müssen.

    Cëla enghe: 01 02



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  • Kaum Einfluss im EU-Parlament: Italien ist rechts draußen.

    Die bisherige EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU/EVP) wurde mit den Stimmen von EVP, S&D, Renew und Grünen/EFA im Amt bestätigt. Sie konnte damit sogar mehr Stimmen auf sich vereinigen als am Beginn ihrer ersten Amtszeit. Die italienischen Rechtsradikalen und Extremistinnen der Lega und auch von FdI stimmten gegen die Wiederwahl und befinden sich damit auch weiterhin in der Opposition.

    Damit dürfte sich voraussichtlich ein Abstieg Italiens fortsetzen, der inzwischen keine Neuheit mehr ist: Da die Wählenden in Italien ihr Vertrauen regelmäßig weit rechten Parteien geben, die aufgrund ihrer radikalen und EU-feindlichen Positionen wenig Einfluss auf die gemeinschaftliche Politik ausüben, zählt Italien im Europaparlament zu den Ländern, die — auch in Bezug auf ihre Größe — am wenigsten zählen.

    Einer Auswertung von EU-Matrix zufolge waren die Abgeordneten aus Italien (Score: 15,08), was ihren Einfluss betrifft, in der ausgelaufenen Legislatur (2024) unter den schlechtesten der gesamten EU:

    Quelle: EU-Matrix

    Nur die EU-Abgeordneten aus Ungarn (Score: 13,24) und Zypern (Score: 13,52) lagen diesbezüglich hinter Italien. Abgeordnete aus kleinen Staaten wie Luxemburg (Score: 42,50) und Malta (Score: 40,19), die bezüglich ihrer Einwohnerzahl mit Südtirol vergleichbar sind, schnitten hingegen hervorragend ab.

    Das schlechte Abschneiden Italiens liegt unter anderem daran, dass das Land in Bezug auf seine Bevölkerungszahl in der größten Fraktion — der EVP — stark unterrepräsentiert ist, weil viele italienische Abgeordnete in den rechtsradikalen und rechtsextremen Gruppen sitzen.

    In der EVP-Fraktion ist Italien bloß mit der kleinen Delegation von Forza Italia vertreten, die nur noch acht von 188 Abgeordneten stellt. Dazu gesellt sich Herbert Dorfmann von der SVP. Zum Vergleich: Die bayrische CSU stellt alleine sechs Europaabgeordete und somit Mitglieder der EVP.

    Nach Fraktionen haben der Auswertung von EU-Matrix zufolge die Abgeordneten von Identität und Demokratie (ID), zu der die Lega gehörte, und Europäischen Konservativen und Reformern (EKR), wo FdI saß, mit einem Score von 12,06 bzw. 17,59 Punkten die Arbeiten des Parlaments am wenigsten geprägt.

    Das Ergebnis der heurigen Europawahl und der Beginn der neuen Legislatur lassen diesbezüglich auch keine wesentliche Änderung erahnen. Im Gegenteil: Dass die Unterstützung für die Kommissionspräsidentin sogar gewachsen ist und dass nun auch die Grünen zur Mehrheit gehören, könnte die Ausgrenzung der weit Rechten noch vertiefen.

    Eine besondere Ironie ist, dass sich gerade die einflusslosesten Fraktionen aus Mitgliedsparteien zusammensetzen, die den Einfluss ihrer jeweiligen Länder in Europa vergrößern wollen.

    Cëla enghe: 01 02 03 04 || 01



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  • La scadenza della proporzionale.

    Oggi sul quotidiano A. Adige è apparso un commento di Federico Guiglia (vedi anche 01 02) sulla proporzionale linguistica, che secondo lui limiterebbe il Sudtirolo «come luogo dove vivere». Sui continui attacchi a praticamente tutti gli strumenti di tutela vigenti in questa terra ho già detto non molto tempo fa.

    Qui però vorrei rispondere più concretamente a tre argomenti, ricorrenti nelle discussioni sulla proporzionale, di cui Guiglia si è servito:

    1. Il DPR 752/76, che la istituiva, stabiliva all’articolo 46 che entro 30 anni dal 1972 «le quote devono essere raggiunte» e quindi la proporzionale si sarebbe dovuta abolire nel 2002.
    2. La proporzionale sarebbe «un ergastolo, un “fine pena mai” per la già indebolita comunità di lingua italiana» e rivelerebbe «una ormai ingiustificabile e grave disparità di trattamento fra cittadini della Repubblica (e fra cittadini europei)».
    3. Lo strumento di tutela rappresenterebbe una forma di affirmative action, che ad esempio la Corte Suprema degli Stati Uniti ha dichiarato incostituzionale.

    ad 1) L’articolo 46 del DPR stabilisce effettivamente che le quote dovevano essere raggiunte entro 30 anni dall’entrata in vigore dello statuto e che per favorire il raggiungimento di tale traguardo, in deroga alla proporzionale, al gruppo linguistico tedesco e ladino potesse venire assegnata una percentuale maggiore di posti rispetto a quanto sarebbe spettato loro applicando la proporz. Va detto che — a vantaggio sempre e solo del gruppo linguistico italiano — né nel 2002 né oggi le quote sono state raggiunte, e che quindi anche se la norma, come sostiene Guiglia, prevedesse una scadenza (ma l’articolo da lui citato non la prevede), le relative condizioni non sono comunque mai state lontanamente soddisfatte.

    Negli uffici ministeriali sottoposti alla proporzionale, nel 2014 (a 42 anni dall’entrata in vigore dello statuto) il 45,4% degli addetti apparteneva al gruppo linguistico italiano, a fronte di una quota del 26,1% nella popolazione. Detto altrimenti: gli italiani occupavano il 173,9% dei posti che spettavano loro. Negli uffici dell’INPS, dell’INAIL o nelle ferrovie la situazione era di poco migliore (intorno al 150%).

    ad 2) Il gruppo linguistico italiano non è indebolito se non in rapporto alla sua consistenza estremamente gonfiata dalle politiche assimilatorie del passato, e la proporzionale non può venire considerata né una «pena» né tantomeno una «grave disparità di trattamento», se non da chi vorrebbe tornare ai privilegi coloniali del passato.

    Se dobbiamo distribuire tre mele a un gruppo composto da due femmine e un maschio, e diamo due mele alle due femmine e una mela al maschio, non sussiste nessuna disparità di trattamento, perché ogni individuo ha ricevuto la stessa quantità di mele. La proporzionale funziona esattamente allo stesso modo, anche se c’è chi — in buona o mala fede — non lo capisce. Chi ritiene una «pena» la proporzionale, forse vorrebbe dare una mela e mezza alle due femmine e una mela e mezza al maschio?

    ad 3) Allo stesso modo in cui non c’è nessuna discriminazione del gruppo linguistico italiano, non c’è nemmeno «discriminazione positiva» (altrimenti denominata affirmative action) in favore dei gruppi tedesco e ladino — uno strumento comunque molto diffuso e del tutto normale nella tutela delle minoranze. Sarebbe una forma di affirmative action solamente la deroga alla proporzionale, prevista proprio dall’articolo 46 del DPR citato (a sproposito, secondo me) da Guiglia, ma che non viene applicata.

    Per quanto riguarda il riferimento alla Corte Suprema degli Stati Uniti, va precisato non solo che si tratta di un organo estremamente politicizzato, a maggioranza «repubblicana» (se non trumpiana), che mal si presta come esempio da seguire, ma anche e soprattutto che comunque la decisione alla quale Guiglia si riferisce, del 2023, riguarda l’affirmative action su base «razziale» (sic), e che rimane invece consentita — esplicitamente — l’affirmative action su base linguistica.

    Cëla enghe: 01 02



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  • Schlechte Invalsi-Ergebnisse wegen Deutsch?

    Kürzlich wurden die Ergebnisse der letzten Invalsi-Erhebungen veröffentlicht und wieder schneidet die italienische Schule unseres Landes schlecht ab, sehr schlecht sogar: Im Vergleich mit italienischen Regionen liegt sie in der Grundschule sowohl in Italienisch als auch in Mathematik auf dem letzten Platz, in der Mittelschule bleibt sie in Italienisch unter den Schlechtesten.

    Das führt zur absurd erscheinenden Situation, dass der (einsprachige) Chefredakteur eines progressiven, mehrsprachigen Portals wie Salto dem (einsprachigen) Landesrat einer neofaschistischen Partei vorwirft, keine Kritik an den angeblich zu vielen Deutschstunden zu dulden. Chefredakteur Fabio Gobbato bringt dabei zum wiederholten Mal seine Vermutung vor, dass die Anzahl der Zweitsprachstunden in der italienischen Schule Südtirols für die schlechten Ergebnisse in Mathematik und Italienisch verantwortlich seien. Einen Beweis dafür gibt es jedoch nicht.

    Der Vorwurf ist besonders erstaunlich, weil viele Progressive im Lande seit vielen Jahren für eine südtirolweite paritätische Schule nach ladinischem Vorbild kämpfen. Für die Kinder und Jugendlichen italienischer Muttersprache würde das noch deutlich mehr Deutschstunden als bisher plus — im Fach Italienisch — den retardierenden Einfluss deutschsprachiger Mitschülerinnen bedeuten, was sich eher nicht positiv auf die Italienischkenntnisse auswirken würde.

    Argumente wie jene Gobbatos, der eine Senkung der Deutschstunden und die Anpassung an staatsweite Stundentafeln nahelegt, wären dann wohl noch sehr viel öfter zu vernehmen, würden dann aber nicht nur die Schülerinnen der italienischen, sondern auch die der deutschen Sprachgruppe betreffen.

    Nach dem trügerischen Muster »lieber ein einsprachiger guter als ein zweisprachiger schlechter Arzt« könnte sich die Argumentation dann in Richtung »lieber einsprachige gute als zweisprachige schlechte Schülerinnen« zu Lasten der Minderheitensprache Deutsch entwickeln.

    Cëla enghe: 01 02 03 04 05 06 || 01



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